Mittwoch, 1. Oktober 2014

Sponsored Video - Kobold Lovestory


Zeit! Davon hat man im Alltag „reichlich“ wenig! Viel zu lange hält man sich trotz dessen täglich mit Dingen auf die getan werde müssen. Der neue Liebling aller Haushalte ist der Kobold VR200 der Firma Vorwerk.  Er sucht sich logische Bahnen, erkennt Türöffnungen und reinigt nach und nach jeden Raum.

Der Kobold VR200 beseitigt Schmutz auf Hartböden genauso effektiv wie auf Teppichbelag. Mit der beiliegenden Infrarot-Fernbedienung ist es sogar möglich den Raum von der Couch aus zu reinigen, oder auch spielerisch gemeinsam mit dem Kind die Wohnung zu säubern. Der integrierte Laserscanner sowie die Ultraschalltechnologie ermöglichem dem Kobold VR200 bis zu 98% der Hindernisse problemlos zu erkennen.




Sämtliche Infos kann der Roboter in einer Karte abspeichern und somit eine „intelligente“ Saugstrategie entwickeln. Der Höhenunterschied von Teppich auf Hartboden macht dem Saugroboter nichts aus. Bis zu 2 cm überwindet er durch seine integrierten Kletterhilfen ohne Problem. Durch die integrierten Bodensensoren werden Treppenabsätze erkannt und es sind Spots programmierbar, welche öfter gesaugt werden sollen. Gerade an Stellen rund um Hundekörbchen, oder unter dem Tisch (gerade da wo Kinder sitzen) sind solche Möglichkeiten Gold wert.




Wie man in dem Clip sehen kann, fährt der KoboldVR200 selbständig, nach getaner Arbeit, seine Aufladestation an. Jedoch ist es möglich etwa 90 Minuten ohne Pause reinigen zu lassen, bis die Basis wieder aufgesucht werden muss. Beeindruckend ist die Möglichkeit feste Tage, oder auch feste Tageszeiten festzulegen. Somit kann man einfach seine Wohnung reinigen, während man auf der Arbeit ist.

Wie alle Produkte von Vorwerk ist auch dieser kleine Helfer mit 749,00 EUR nicht ganz billig. Jedoch habe ich persönlich bisher nur Gutes über die Staubsauger von Vorwerk gehört. Bekannt sind diese auch durch ihre Langlebigkeit sowie für ihre besonders effiziente Anwendung. Ab dem 15.09. ist er erhältlich und sicherlich wird man in der nächsten Zeit viele Meinungen, zum Beispiel auf Facebook, lesen können. Beim kleinen Roboter im Clip war es jedenfalls Liebe auf den ersten Blick.


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gesponsert vonVorwerk

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