Samstag, 13. April 2013

Projekt Baby - Made with Love


Wenn zwei Menschen sich finden besteht bei vielen Paaren der Wunsch danach das Glück perfekt zu machen. Ich spreche jetzt nicht von Heirat, auch wenn dies heute wieder mehr zur Mode wird, als noch vor einigen Jahren. Ob man sich liebt würde ich nicht von einem Trauschein abhängig machen, auch wenn eine romantische Heirat für viele (von uns) Frauen wohl ein inniger Wunsch sein mag. Ich spreche viel mehr von dem Wunsch ein gemeinsames Kind zu bekommen. Es gibt wohl nichts Schöneres, als das eigene Kind nach sooo langer Wartezeit endlich in den Armen halten zu dürfen. 

Als ich damals schwanger war, konnte ich es die letzten Wochen kaum noch aushalten, um meine Tochter endlich auf der Welt begrüßen zu dürfen. Man bekommt von vielen Seiten gesagt, dass man die Ruhe vor der Geburt nochmals genießen soll, aber das kann man einfach nicht – man ist eben neugierig auf dieses kleine Wesen. Die Zeit davor habe ich mit einigen thematisch passenden Büchern verbracht und ich habe stets nur den Entwickungsabschnitt gelesen, in welchem ich mich gerade befand. 


Meine Tochter damals noch als Krümel in Mamas Bauch ;)

 

Sich mit anderen werdenden Müttern austauschen


Im Internet gab es zudem auch Seiten für Schwangere auf welchen man sich mit Gleichgesinnten austauschen konnte. Besonders gut fand ich „Urbia“, denn dort kann man auch noch nach der Geburt in anderen Gruppen Tipps und Infos austauschen, denn eins ist klar – alles wird anders und alles wird neu nach der Geburt.

Wenn Frauen ihren Traumpartner gefunden haben, passiert es oft, dass der Wunsch nach einem Kind groß und die Geduld entsprechend gering ist. Wenn man aber davon ausgeht, dass fast jede Frau vor ihrem Kinderwunsch Jahre oder Jahrzehnte die Pille, also Hormonpräparate, zu sich genommen hat, dann muss der Körper sich auch erst einmal umstellen – und das braucht dann natürlich seine Zeit. Ich persönlich muss gestehen, dass ich schon lange nichts mehr davon halte den Körper mit künstlichen Hormonen vollzupumpen. Viele Risiken bestehen und einen natürlichen Zyklus gibt es nicht mehr, aber das nur by the way.

Fruchtbarkeitskalender als Planungshilfe


Interessant kann bei der „Babyplanung“ auch ein Fruchtbarkeitskalender sein. Auf der Seite von MAM muss man lediglich den ersten Tag der letzten Periode eingeben sowie die Zykluslänge in Tagen – schon bekommt man genaue Infos wann man am besten schwanger werden kann. Zur Verhütung ist diese Methode zwar eine Richtlinie, jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen und besser zusätzliche Verhütungsmaßnahmen ergreifen.

Zwei Wochen vor der nächsten Periode ist der Eisprung – eine befruchtungsbereite Eizelle macht sich nun auf den Weg zur Gebärmutter. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist um diesen Zeitraum am Größten – einige Tage zuvor bereits. Der Kalender führt sich fort, so dass man sehen kann wann auch in den folgenden Monaten die Periode einsetzen müsste und wann auch hier die fruchtbaren Tage sind. Wichtig ist es vor allem sich keinen Stress zu machen und sich und seinem Körper Zeit zu geben. Wenn gesundheitlich alles stimmt, wird sicher bald der Wunsch nach einem Kind in Erfüllung gehen…

Bildrechte: Erdbeerfees Welt

Kommentare:

  1. Ja, ich weiß wie hibbelig ich war und froh war, als er endlich rauskam. Wobei bei mir ja noch die Angst hinzukam, weil er ja ein Frühchen war, ich einen Notkaiserschnitt hatte und ein Baby in seinem Raum ständig Atemaussetzer hatte.. Da kriegt man total Panik..

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  2. Toll was heute für werdende Mamas so alle gibt. lg Gabi

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