Mittwoch, 8. Februar 2017

Omega 3 in der Schwangerschaft: Der Lieferant für Motorik und kognitive Fähigkeiten

Omega 3 in der Schwangerschaft: Der Lieferant für Motorik und kognitive Fähigkeiten


Lange Zeit war fetthaltiges Essen pauschal als ungesund verrufen. Heute weiß man, dass diese Aussage so undifferenziert nicht stehen bleiben kann. Im Gegenteil, sollte man doch Fette beziehungsweise Fettsäuren voneinander unterscheiden und genauer betrachten, was gut für unseren Körper ist, was schlecht. Omega 3 Fettsäuren zählen zur Gruppe der ungesättigten Fettsäuren, die von unserem Organismus nicht selbst hergestellt werden können und daher durch die Nahrung aufgenommen werden müssen. Sie sind lebensnotwendig, sorgen sie doch dafür, dass verschiedene Funktionen und Abläufe des Körpers erhalten bleiben. Gerade in der Schwangerschaft und Stillzeit, wenn der Organismus der Frau für zwei Menschen funktionieren muss, sind Omega 3 Fettsäuren enorm wichtig. Häufig können Schwangere diese nicht allein durch die Nahrung aufnehmen. Kapseln verschaffen dann Abhilfe. Neueste Forschungsergebnisse sind hier nachzulesen:





Omega 3 Fettsäuren machen schlaue Kinder


In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass ein Zusammenhang besteht zwischen den kognitiven sowie motorischen Fertigkeiten der Kinder und der Versorgung mit lebenswichtigen Fettsäuren während der Schwangerschaft und Stillzeit. Belege sind hier zu finden: . Diese sogenannten ungesättigten Fettsäuren sind maßgeblich an der Gehirnentwicklung von Babys beteiligt, wie auch an der Herausbildung der Nervenzellen. Als Bestandteil der Zellwände übernehmen sie wichtige Funktionen im Körper und spielen überdies eine entscheidende Rolle bei der Aufnahme von Eisen. Es ist in der Schwangerschaft und in der Stillzeit daher unerlässlich, nicht nur den Eisenspiegel im Blick zu haben, sondern auch die Versorgung mit Omega 3 Kapseln.




Glückliche Mütter nehmen Omega 3 Kapseln



Über die Versorgung des ungeborenen Kindes hinaus, sind ungesättigte Fettsäuren auch im Hinblick auf die Bedürfnisse der werdenden Mutter nicht wegzudenken. Es wird vermutet, dass die Einnahme von Omega 3 einer Frühgeburt vorbeugt und darüber hinaus das Risiko einer postpartalen Depression (Babyblues) verringert.


Warum gesättigte Fettsäuren in der Schwangerschaft wichtig sind – ein Überblick:


  • Omega 3 ist maßgeblich an der Entwicklung von Gehirn und Nervenzellen des ungeborenen Babys beteiligt. Kinder, deren Versorgung in der Schwangerschaft gewährleistet war, sind nachweislich motorisch und kognitiv fitter.
  • Das Risiko einer Frühgeburt wird (möglicherweise) durch die Einnahme von ausreichend Omega 3 Kapseln verringert.
  • Das Risiko einer postpartalen Depression sinkt ebenfalls.





Dem Körper helfen, die richtigen Fette aufzunehmen



Eine ausgewogene Ernährungsweise ist unabdingbar in der Schwangerschaft und Stillzeit. Werdende Mütter sollten grundsätzlich darauf achten, genügend Vitamine und Nährstoffe zu sich zu nehmen. Fettreiche Fische wie Lachs, Hering oder Makrele enthalten ungesättigte Fettsäuren und stehen daher idealerweise etwa zweimal pro Woche auf dem Speiseplan. Überdies enthalten Lein-, Walnuss- und Sojaöl das wertvolle Fett. Sie sind leicht bei der Zubereitung von Speisen einsetzbar. In der Schwangerschaft wird immer der Bedarf des Kindes zuerst gedeckt. Wenn sein Organismus alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen hat, „bedient“ sich der Körper der Mutter an den lebenswichtigen Elementen. Eine ergänzende Einnahme von gesättigten Fettsäuren in Form von Kapseln kann daher nötig sein.


Dienstag, 20. Dezember 2016

Sponsored Video - Bäuchlein Blubbern mit Milupa


Unsere Kinder sind etwas ganz Besonderes, und ich persönlich nutze jede Gelegenheit die sich mir bietet um meine Kinder von Kopf bis Fuß zu Knutschen. Ich liebe es mit ihnen zu kuscheln, ihre kleinen Füße zu krabbeln und den Nacken zu küssen. Ich liebe es ebenso den kleinen Bauch meiner Kinder zu Blubbern bis sie lachen. 




Milupa hat genau dieses Thema zum Mittelpunkt des aktuellen Clips gemacht, denn was gibt es Schöneres als das Bäuchlein seines Kindes zu küssen, pupsen, schnaufen, sprudeln, oder wie wir es nennen zu blubbern oder pupsen. Man möchte die Aufmerksamkeit auf das Wohlergehen des Kindes richten, denn genau hier ist der zentrale Punkt zum Wohlergehen des Kindes – der Bauch.



Jede Mutter kennt es – das Baby hat Hunger, fängt an zu nörgeln, zieht eine Schnute, nimmt die Fäustchen in den Mund, oder lutscht am Daumen…und wenn es dem Baby dann nicht zügig genug geht, fängt es an bitterlich zu weinen. Je mehr Aufmerksamkeit man dem Bäuchlein von innen sowie von außen schenkt, umso besser geht es dem Kind, denn das Bäuchlein hat großen Einfluss auf die Gefühle eines Kleinkindes und dessen Gemütszustand. 





Sobald ein Kleinkind anfängt seine Milch zu trinken, sei es die Muttermilch am Anfang, oder die Folgemilch, kann man diesen entspannten Gesichtsausdruck im Gesicht des Kindes erkennen. Ist ein Kind satt, fühlt es sich wohl und kann gut schlafen. Bei der Geburt ist der Magen eines Kindes noch winzig, und er wächst innerhalb von nur wenigen Tagen nach Geburt auf ein vielfaches seiner ursprünglichen Größe an. Die Verdauung eines Babys funktioniert um Einiges schneller als bei uns Erwachsenen. Eigentlich logisch, denn der kleine Körper muss gerade in den ersten Lebensmonaten Höchstleistungen erbringen und benötigt dazu viele Nährstoffe um zu wachsen.

Ernährung ist ein wichtiges Thema, das längst nicht nur uns Mütter etwas angeht. Die ganze Familie von Vater bis hin zur Tante, oder Oma möchten dass es Babys Bäuchlein gut geht. 


Zusammenarbeit mit Milupa

Montag, 28. November 2016

Sponsored Video : Pampers & UNICEF - Windelhelden


Kinder sind etwas ganz Besonderes. Durch Kinder ändert man sich, und entdeckt sein inneres Kind erneut. Ich weiß noch, als ich damals Babysitten war bei der Tochter meiner Freundin – damals als ich noch keine Kinder hatte. Es fiel mir schwer mich kindlich zu benehmen und mich zum sogenannten Affen zu machen. Jetzt mit 2 Kindern frage ich mich oft, was ich mit all der Zeit früher getan habe. 


Früher mit Job und ohne Kind war ich auch ständig in Eile, und hatte kaum Zeit. Jetzt mit zwei Kindern bekomme ich viel mehr Dinge geplant und bleibe trotz dessen meist ruhig. Ich lese Bücher mit verschiedenen Stimmen vor, meine Tochter und ich schminken uns gegenseitig und wenn einmal die Welt aus den Fugen zu geraten scheint hilft ein kleines Lächeln und man nimmt so Manches nicht mehr so ernst. Kinder zeigen uns Erwachsenen was wir vielleicht schon vergessen haben.



Kinder sind unsere Zukunft, deshalb sollten wir nicht nur von ihnen lernen, sondern auch etwas für sie tun. Pampers hilft Kindern und auch du kannst helfen. Mit jeder Packung verkaufter Windeln  spendet Pampers eine Impfdosis zur Vorbeugung vor Tetanus. Bisher wurden über 300 Millionen Impfungen zur Verfügung gestellt. Damit konnten über 100 Millionen Frauen und ihren Neugeborenen geholfen werden.


Der Kampf gegen Tetanus ist allerdings noch nicht gewonnen. Etwa 49.000 Babys sterben jedes Jahr daran, und bekommen keine Chance auf ein Leben. 19 Länder sind noch immer dieser ernsten Bedrohung ausgesetzt, so dass im Durchschnitt alle 11 Sekunden ein Baby daran stirbt. 67 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter sind noch immer ohne Impfung, und dadurch stark gefährdet. Ich als Mutter kann den Schmerz der Mütter nachempfinden und finde die Initiative von Pampers super. Wir nutzen Pampers, da sie sich den Bewegungen des Kindes gut anpassen und schön weich sind. Zudem ist es ein gutes Gefühl, dass man durch den Kauf gleichzeitig anderen Kindern helfen kann einen guten Start ins Leben zu bekommen. 


 In Zusammenarbeit mit Pampers

Montag, 21. November 2016

Sponsored video - Der magische Adventskalender


Die Deutsche Telekom hat sich auch in diesem Jahr eine wundervolle vorweihnachtliche Geschichte einfallen lassen, um uns allen den zentralen Gedanken von Weihnachten wieder näher zu bringen. Gerade jetzt in der vorweihnachtlichen Zeit geht dieser Gedanke an ein Miteinander und Füreinander oftmals im vorweihnachtlichen Stress verloren. Man sollte sich auf das Wesentliche besinnen und anderen eine Freude bereiten, ohne etwas dafür zu erwarten. Gerade die Freude von überraschenden Geschenken mit welchen man nicht gerechnet hat, ist sooo schön…und dies nicht nur für den Beschenkten.




In dieser kleinen Geschichte geht es um Jonas, der in einem kleinen zauberhaft verschneiten Dorf mit seinen Eltern und seiner Schwester lebt. Er möchte nie teilen, und klaut selbst seiner Schwester ihre Kekse vom Teller, so dass diese sehr unglücklich darüber ist. Jonas ist dies aber egal, denn erdenkt nur an sich.




Eines Tages findet er einen magischen Kalender vor der Haustür, welchen er nicht öffnen kann. Er beschließt dem Geheimnis dieses Kalenders auf die Spur zu kommen, und entdeckt recht schnell, dass ihm dies nur mit Hilfe von anderen Menschen gelingt. Täglich öffnet sich eines der Türchen, das er mit Hilfe eines anderen Dorfbewohners öffnet und teilt den leckeren Inhalt mit ihnen. Schnell lernt er Freude daran zu empfinden mit seinen Mitmenschen zu teilen und ihnen eine Freude zu bereiten, und dass es manchmal schöner ist zu geben, anstatt immer nur zu nehmen.




Jonas erfährt, dass Leben schenkt uns mehr, wenn wir teilen. Genau dies möchte uns die Telekom vermitteln. Wie die schöne vorweihnachtliche Geschichte mit Jonas ausgeht, erfahrt ihr im beigefügten Clip. Lasst euch überraschen…


 In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom
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